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Ein Bauernhof im Allgäu

By in Unterkünfte im Allgäu on Januar 24 2008

Wenn man von einem Bauernhof spricht meint man entweder ein Gebäude das für die Landwirtschaft genutzt wird oder in den meisten Fällen sogar einen ganzen Gebäudekomplex mit Nebengebäuden. Diese Anlage besteht dann aus einem Bauernhaus, als Hauptgebäude. Im Allgäu fallen solche Bauernhäuser in der Regel durch ihre Fachwerkbauweise, mit ausladenden Balkonen und hölzernen Schindeln auf, nicht selten sieht man kunstvolle Schnitzereien in den Holzteilen, die gerne in bunten Farben hervor gehoben werden. Die Wände dieser Bauerhäuser sind weiß gekalkt, wenn sich das Gebäude in einem guten Zustand befindet. Befindet sich ein entsprechendes Gut direkt in der Nähe des Bauernhauses, wird dieses als Gutshof bezeichnet. Ein Bauernhaus muss viele verschiedene Funktionen erfüllen und ist daher einem Kompromiss unterlegen, welcher Wohnraum vereinbart, in dem sich bis zu zwei Generationen aufhalten müssen und dem Anbau von Stallungen, für das Vieh. Die Zeiten in denen die Bauernfamilie direkt den Wohnraum aus Gründen der Zimmerwärme teilte sind zum Glück vorbei.

 

Urlaub auf dem Bauernhof im Allgäu

 

Bauernhöfe als reines Immobilienobjekt erfüllen ihren Reiz durch diese spezielle Bauweise. Die Nutzung dieser Häuser abseits des landwirtschaftlichen Betriebes nimmt immer mehr zu. Durch den Rückgang des agrarwirtschaftlichen Erfolges des Allgäuer Landstriches, nimmt die Nutzung der Bauernhöfe als Tourismuszentrum zu. Viele Höfe, die andernfalls aufgegeben werden müssten, werden restauriert und der liebevolle bayrische Charme wieder hergestellt, der von dieser rustikalen, detailverliebten Bauweise ausgeht.
Eingesetzt als Orte für Ferien und Freizeitunternehmen, erfreuen sich die Höfe auch immer mehr einer rein privaten Nutzung, von Menschen welche die ländliche Ruhe und Entspannung schätzen, so wie die Möglichkeit sich auf einigen Quadratmetern mehr aus zu breiten, als es in einer Stadtwohnung möglich wäre.
Das Allgäu lädt besonders zu einer Nutzung dieser Bauwerke als Reiterhöfe ein, damit kann Tierliebe mit den touristischen Interessen eines Urlaubs auf dem Land verbunden werden. Besonders Kinder lieben diese Reiterhöfe.

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Urlaub auf dem Bauernhof

By in Unterkünfte im Allgäu on Januar 24 2008

Was wäre eine solche Naturlandschaft wie das Allgäu ohne weidende Kühe und Ziegen? Die Bauernhöfe, welche hier für den Eigen und Umlandsbedarf produzieren werden noch auf alt hergebrachte weise traditionell von Familiengeführt. Wer also von seinem Job in der Stadt gestresst ist und von seinem Urlaub nicht direkt von Menschen umgeben sein möchte, wie es im Kern einer der unzähligen Kurgemeinden der Fall wäre oder in einem Hotel in der Nähe der berühmten Skigebiete, aber dennoch nicht so einsam und abgeschieden leben möchte, das er sich auf eine Zeltwanderung begibt, für den Stellt ein Bauernhof eine sehr lohnenswerte Alternative da. Zahlreiche Bauernhöfe sind auf die Bedürfnisse von Gästen abgestimmt und bieten neben urgemütlichen Fremdenzimmer, auch rustikale Hausmannskost als Logis. Das Leben auf ganz einfache, bescheidene Art genießen, das ist auf einem Bauernhof möglich. Wenn der Wunsch besteht, kann sich ein Gast auch in den Alltag einbringen und so Umgang mit Vieh und Landmensch pflegen. Besonders für Familien ist dies ein reizvolles Angebot, denn Kinder sind sehr begeistert wenn es darum geht endlich mal Pferde oder Hunde streicheln zu dürfen.
Wenn es dann doch ein wenig mehr als nur Abgeschiedenheit, Ruhe, Abkehr vom Alltag und der urbanen Sorgen sein soll, so bieten die sogenannten bayrischen Gesundheitshöfe eine Kombination aus ländlichem Lebensgefühl und Wellness. Es gibt ein breit gefächertes Angebot von sogenannten Wellnesshöfen, darunter sind die Kneipphöfe besonders hervor zu heben, bieten sie doch schließlich die traditionelle Kurmöglichkeit der Region. Urlaub auf dem Bauernhof ist also sehr Variantenreich, aber auf jedenfall Entspannung pur!

 

Urlaub auf dem Bauernhof

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Fahrradtouren im Allgäu

By in Sport im Allgäu on Januar 24 2008

Fahrradtouren im Allgäu

 

Natürlich kann man die unbelastete Natur des Allgäu nicht nur zu Fuß auf Wanderwegen erkunden, sondern auch vom bequemen Sattel eines Fahrrades aus. Hierbei ist es gleich ob es sich um einen geruhsamen Familienausflug, eine sportliche Etappe mit dem Rennrad oder lustvolles Quer Feld ein mit dem Mountainbike handelt. Das Allgäu findet für jeden Anspruch einen geeigneten Ort.
Nimmt man eine Radeltour auf der Straße vor, also mit gewöhnlichen Fahrrädern oder spezialisierten Rennrädern, so bietet sich die Strecke über die Ortschaften Weiler –Hagelstein – Weissen – Dressen – Eyenbach – Siebers – Bremenried an, welche schließlich wieder an ihrem Ausgangsort nach 14km ein Ende findet. Die Strecke ist vollkommen geteert und bietet für den kleinen sportlichen Anspruch eine Steigung. Mit einem schönen Ausblick auf das Westallgäu findet auch die Rothachtal-Runde hohes Genusspotential für den freudigen Radler. Ingesamt 21km gilt es hierbei zu befahren, allerdings ohne erschwerende Steigungen und daher ist dies als eine leichte Runde ein zu schätzen.
Wenn es ins Gelände gehen soll, so gibt es drei Touren welche auf jedenfall weit oben auf der Liste eines jeden naturverbundenen Mountainbikers stehen sollten. Tour 1 von Gerbertobel nach kalter Brunnen, Tour 2 Lindenberg nach Scheidegg und schließlich last but not least Tour 3 nach Hirschberg. Letzteres ist als eine Fortsetzung der zweiten Tour zu betrachten. In Kombination bieten Tour 2 und 3 eine Gesamtlänge von 63 Kilometern.
All diese Strecken sind in Weiler zu finden, welches schon von der Deutschland Tour und der Tour de Suisse Beachtung fand. Viel Vergnügen.

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Bergtouren im Allgäu

By in Sport im Allgäu on Januar 24 2008

Bergtouren sind ein sehr naheliegender Bereich der Freizeitgestaltung, plant man einen Urlaub in die hügelige Gegend des Allgäu. Neben den bezaubernden Auen, bieten die Berge, besonders in den Sommermonaten ein ausgezeichnetes Terrain für Wanderungen oder für die wagemutigen Erlebnisurlauber auch für ausgedehnte Kletterpartien.
Der Weg zum Besler ist eine leichte Partie, die sich in einem halben Tag bewerkstelligen lässt. Mit dem Auto fährt man dabei am besten bis zum Parkplatz zur Wannenkopf Hütte. Hier auf halber Höhe des Riedbergpasses, lässt sich ein formidabler Start für die Wanderung, welche gänzlich um den zerklüfteten Gipfel führt. Vom Vilsalpsee aus, kann man sich auf machen den Geißhorn zu besteigen. Von der Spitze dieses Berges hat man einen wundervollen Blick nicht nur auf die Tannheimer Berge sondern auf das ganze Gebirge im Umkreis. Es lohnt sich also einen Feldstecher mit zu nehmen. Als eine der schönsten Touren in den Allgäuer Alpen wird der Aufstieg zum Hochvogel gelobt. In Anspruch nehmen können dieses Naturwundern allerdings in erster Linie die Leute, welche Schwindelfrei sind. Klettersportler kommen hier voll auf ihre Kosten bietet der Hochvogel ein sehr wechselhaftes Betätigungsfeld von Höhenwanderungen über ein Firnfeld, bis zu einer sünftigen Kraxelei. Damit man die vielen Eindrücke genießen kann sollte diese Tour in Etappen eingeteilt werden und für die gesamte Länge ein Zeitraum von zwei Tagen eingeplant werden.

 

Bergtouren im Allgäu

 


Wer die Flanken des Großen Krottenkopf bezwingen möchte, sollte schon einiges an konditionellem Vermögen mit bringen, da dieses bei dem Marsch eindeutig eingefordert werden wird. Man kann es entweder von der deutschen oder der österreichischen Seite angehen. Alles in allem handelt es sich hierbei um einen knappen Tagesmarsch. Man sollte hier eine Übernachtung in der Kemptener Hütte mit einplanen.
Freunde der alpinen Flora werden mit der Rohnenspitze sehr gut bedient sein. Zur Zeit der Alpenrosenblüte ist das in der Tour inbegriffen Pontental ein besonders schöner Anblick.

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Das Kleinwalsertal

By in Das Allgäu on Januar 24 2008

Interessierte welche die Allgäuer Alpen von der österreichischen Seite aus erkunden wollen, sollten sich das Kleinwalsertal nicht entgehen lassen. Gelegen im Bundesland Voralberg, ist es ein Teil des Bezirks Bregenz und ist durch seine Lage von den umgebenden Gebirgszügen vom Österreichischen Heimatland abgegrenzt. Die Einzige Möglichkeit das Kleinwalsertal zu mit einem Auto zu erreichen ist über eine Strasse der deutschen Nachbarsgemeinde Obersdorf. Die ursprünglich drei Ortschaften Baad, Hirschegg und Riezlern, wurden zu der Gemeinde Mittelberg zusammen gefasst. Die Alpine Lage dieser österreichischen Enklave lockt unzählige von Wintersport begeisterten jedes Jahr wieder nach Mittelberg.

 

Das Kleinwalsertal

 


Da man den Wert des Tourismus erkannt hat, kann sich das Kleinwalsertal rühmen eine ausgebaute Wintersportinfrastruktur zu besitzen. Jeder Schneefreund ist hier eingeladen die , 30 Schlepplifte, 6 Sessellifte und 2 Kabinenbahnen zu benutzen, welche hinauf auf die schneebedeckten Gipfel des Gebirges führen. Seid im Jahre 1955 die Kanzelwandbahn, als erste Bahn des Tales in Riezlern fertig gestellt wurde, fand ein ständiger Ausbau der Möglichkeiten statt, das Skigebiet umfassend zu erschließen. Das gesamte Tal bietet dem geneigten Besucher insgesamt formidable 120 Pistenkilometer, auf denen es sich herrlich austoben lässt. Der höchste Berg in der das Tal umgebenden Gebirgskette ist der Große Widderstein mit einer Höhe von 2.536 m. Weitere nennenswerte Berge sind der Hohe Ifen mit 2.230 m, die Kanzelwand mit 2.058 m, das Fellhorn mit 2.038 m und das Walmendinger Horn mit 1.990 m. Wer von weißen Weihnachten träumt ist im Kleinwalsertal definitiv richtig, kann man dort doch mit feierlichen 50 bis 80cm Pulverschnee rechnen.