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By admin in Sport im Allgäu on Mai 29 2008
Viele Leute schätzen das Grünen und Blühen der Sommerberge, doch bietet das Allgäu auch mehr als genug für die Liebhaber der weiß gekleideten Hänge. Das Allgäuer Gebiet strotzt nur so vor Möglichkeiten den Skisport zu betreiben, ob nun rasante Abfahrt, wendiger Slalom oder gemütliche Langlauf strecken, alles ist hier zu finden.
Wer sich wirklich vollkommen und ausdauernd im Winterparadies des Allgäu austoben möchte, besorgt sich am besten einen preisgünstigen Ausweis, für die Ski-Pisten und Lifte. Eine gute Option ist hierbei die Allgäuer Gletscher Card, welche ganze acht Monate ihre Gültigkeit bewahrt und beim Pitzaler und Kaunertaler Gletscher, sogar weit ins neue Jahr hin gültig ist. Jugendliche, Schüler, Auszubildende und Studenten, so wie Wehr- und Zivildienstleistende können sich sogar über eine besondere Vergünstigung freuen. Natürlich bekommen auch Kinder hier eine Vergünstigung, schließlich sollen sich die lieben Kleinen ja ungetrübt im Schnee vergnügen können.

Nebenbei lädt der Pulverschnee nicht nur zum Skifahren, sondern auch zu gleichen Teilen, zum Snowboarden ein. Ein Gebiet das beide Bedürfnisse voll auf zufrieden stellt ist das Bad Hindelang. Hier gibt es nicht nur anspruchsvolle Pisten, für die Vollprofis sondern auch für Familien und Anfänger eine große Auswahl von sanften, leichten Strecken. Insgesamt bietet Bad Hindelang 32km an Skipisten, die es für den abenteuerlustigen Wintersport Entdecker abzulaufen gilt. Weitere ausgezeichnete Pisten gibt es noch in Oberstdorf, Oberstaufen, Hörnerdörfern und natürlich Memmingen, so wie dem berühmten Kempten.
Das Allgäu bietet für jede individuellen Bedürfnisse eines Skifahrers, eine Piste, ganz egal wie ausgefallen diese auch sein Mögen, denn hier gibt es die pure Vielfalt. Ski, heil!
By admin in Unterkünfte im Allgäu on Mai 15 2008
Einige Kinder glauben tatsächlich das Kühe lila seien und können sich darüber hinaus nicht vorstellen, woher denn die Milch kommt, die sie nur aus dem Tetra Pack kennen. Ein Urlaub auf dem Bauernhof sollte helfen diese Missstände wieder zu bereinigen und das der Natur entwurzelte Kind, wieder mit der ursprünglichen Realität zu vereinen.
Ferien auf dem Bauernhof sind nicht nur zur Entspannung für die Erwachsenen ein Thema, nein auch für die Kinder wird viel geboten. Während sich die Eltern gemütlich auf den Terrassen entspannen können, gibt es viel Raum und Platz für die Kinder die Umwelt zu erkunden, über die Wiesen zu toben oder sich tatsächlich am Alltag der Landwirtschaft zu beteiligen. Einen Stall aus zu Misten bildet den Charakter.

Die große Vielfalt an Nutztieren bietet eine Möglichkeit für Kinder direkten Kontakt her zu stellen. Ein Bauernhof ist ein wahrer Streichelzoo mit Katzen, Hunden, Schafen, Ziegen und sogar Schweinen. Einmal selbst gemolkene Milch zu trinken, ist ein Erlebnis, welches ein jedes Kind wenigstens einmal gemacht haben sollte.
Neben diesem allgemeinen Erlebnisurlaub auf dem Bauernhof, gibt es noch das spezialisierte Angebot von Reiterhöfen, die sich einer steigenden Beliebtheit erfreuen. Das Allgäu vom Rücken eines Pferdes zu erkunden ist ein Reiz den weder Wanderschaft noch Radtour befriedigen können. Spannende Reitwege sind ausgeschildert und führen entlang und abseits der gewöhnlichen Fußgänger Routen, durch die einmalige Landschaft.
By admin in Das Allgäu on Mai 1 2008
Das fruchtbare Gebiet des Allgäu mit seinen ausgedehnten Wiesen und Almen kann von einem beträchtlichen Niederschlag profitieren. Im Jahr fallen ungefähr 1000-2500 mm pro qm². Ungünstige Faktoren sind allerdings der späte Frühlingsanfang, welcher zum Teil der Höhenlage geschuldet ist und die schwere Bewirtschaftung von hügeligem, an manchen Stellen sogar bergigem Ackerland. Schon seid dem Mittelalter ist der Ackerbau im Allgäu eine Erwerbsgrundlage, allerdings hat sich dieser im Laufe der Zeit stark gewandelt. Anfang des 19ten Jahrhunderts könnten dank der Ausweitung des Schienenverkehrs Agrarwirtschaftliche Produkte wie Getreide, Kartoffeln, Gemüse und Flachs besser transportiert werden. Allerdings passte sich die Landwirtschaft den natürlichen Bedingungen an, als es auch möglich wurde die vor Ort angebauten Guter aus dem Umland zu importieren. In der Nutzung der unzähligen, ausgedehnten Weideflächen und dem dadurch unterhaltbaren Aufkommen an Kühen, fand das Allgäu seine bisher ergiebigste Einnahmequelle. Heute befindet sich hier die produktionsstärkste Milchwirtschaft Deutschlands.

Dennoch ist die Agrarwirtschaft im Allgäu bedroht. Den Landwirten fehlt es an Nachwuchs, der lieber in der Industrie arbeitet, wo die Bezahlung besser ist und die Arbeit einfacher. Die Zahlen der beschäftigen Bauern gehen daher beständig zurück, was auch der Milchwirtschaft zu Lasten fällt. Viele Landwirte sind mittlerweile auf einen Zuerwerb angewiesen, da sie die Quote für die Milchabgabe nicht erfüllen können.
Diesen Zuerwerb finden viele in der Öffnung ihres Hofbetriebs für die Touristik. Die Entdeckung des Angebotes an Möglichkeiten im Konzeptbereich „Ferien auf dem Bauernhof“ eröffnet vielen Bauern eine neue, bessere Perspektive. Einige bauen ihre rustikalen Almbauten auch zu Restaurants oder Souvenirläden um, dies sind ebenfalls lukrative Möglichkeiten, um den Tourismus gewinnbringend zu nutzen.
By admin in Sport im Allgäu on April 17 2008
Viele der Strecken laden dazu ein die Natur intensiv zu genießen. Mit einem Mountainbike über Geröllpisten zu brettern, einem Rennrad Talstraßen hinab zu rasen oder einfach nur duzende von Kilometer vom Sattel aus zu erkunden. Wenn man allerdings mit Kindern in den Bergen unterwegs ist sollte man einiges bedenken. Die Strecke sollte in kleinen Etappen beschritten werden, schließlich machen sich bei den kleinen schnell Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Einige der zahlreichen Gasthäuser als Mittags, Nachmittags und Abendsrastorte ein zu planen zahlt sich sicher aus. Natürlich sollte man auch nicht vergessen einen Rucksack so zu packen, das er genügend Flüssigkeit und Nahrung für zwischendurch bietet. Ein Apfel sorgt für die nötigen Vitamine und ein Schokoriegel für die direkte Energie. Bei den Getränken sollte es sich in erster Linie um Schorlen handeln, sie sind leicht verträglich, effektiv und werden den Kindern besser schmecken als spezialisierte isotonische Sportgetränke. Auch wenn das Kind durchaus gewisse körperliche Belastungen aus Schul oder Vereinssport, so wie weiteren herausfordernden Aktivitäten gewöhnt ist, sollte man bedenken, das die Höhe einiger Gebirgspfade dazu beitragen kann, das sich schnell ungewohnte Erschöpfungserscheinungen einstellen. Zwanzig Kilometer im Flachland sind auf keinen Fall zu vergleichen mit zwanzig Kilometern bei über tausend Metern über dem Meeresspiegel.
Natürlich sollte auch auf die Sicherheit geachtet werden. Fahrradhelme sind ein unbedingtes Muss bei Radtouren generell, aber speziell auch in den Bergen. Scharfkantige Steine, so wie den Boden durchbrechende Baumwurzeln sind eine ständige Gefahr für die jungen Radler. Ansonsten ist es noch wichtig Kleidung und Fahrrad des Kindes ausreichend mit Reflektoren aus zu statten, das Wetter kann in der Höhe schnell umschlagen und mit extrem rasch aufziehendem Nebel die Sicht sehr empfindlich einschränken.

By admin in Sport im Allgäu on April 3 2008
Die einmalige Kombination lichter, im Sommer mit bunten Blumen übersähten Auenwiesen, kalt sprudelnden Quellen und hoch aufragenden Gebirgszügen machen das Allgäu zu einem sehr abwechslungsreichen Ort für Wanderfreunde. Also schnell die festen Stiefel geschnürt, denn Stock (oder die Stöcker wenn es Nordic Walking sein soll) gepackt und ab auf die zahlreichen Wanderwege getreten, die sich über Gebirgspässe, Serpentinen und durch bewohnte Täler erstrecken. Die Möglichkeiten des Wanderns sind so zahlreich, das es sich unbedingt lohnt sich bei dem jeweiligen Zielort nicht nur bei den einschlägigen Tourismusinformationszentren, sondern auch bei Einheimischen ein paar Tipps zu holen. Vorsicht bei der Erkundung des Geländes Abseits der Wege, denn Steinschlag, Erdrutschgefahr und schneller Nebel können verhängnisvolle Fallen für unerfahrene, nicht ortskundige Wanderer sein.
Sehr aufsehenserregend ist die Wanderstrecke von Lindau nach Füssen, der sogenannte Maximilliansweg, wurde nach dem bayrischen König Max II benannt, welcher diesen im 19ten Jahrhundert zum ersten Mal beschritt. Gute sechs Tage, sollte man sich allerdings schon nehmen, wenn man den kompletten Weg bearbeiten möchte, der über die Grate, Kämme und Gipfel des bayrischen Gebirges führt.

Jüngeren Datums ist der Lech-Höhenweg, welcher von Landsberg nach Füssen führt und erst Ende der 70er Jahre des 20ten Jahrhunderts frei gegeben wurde. Nichts desto trotz bietet dieser eine Fülle an Sehenswürdigkeiten in erster Linie geschichtlicher Natur. Wer also auf den Spuren alter römischer Siedlungen und noch immer prachtvollen Klosterbauten, wandeln kann dies dort tun.
Ein weiterer erwähnenswerter Fernwanderweg ist der König Ludwig Weg, welcher zum Gedächtnis des sagenumrankten bayrischen Herrschers Ludwig dem II eröffnet wurde. Selbstverständlich führt dieser Weg neben einigen wundervollen Landschaftsbildern und Schlössern auch an dem legendären Anziehungspunkt für Menschen aus der ganzen Welt vorbei, dem Märchenschloss Neuschwanstein.
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