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By admin in Sport im Allgäu on Juli 3 2008
Die Berge des Allgäu bieten von Natur aus vorzügliche Strecken für den Wintersport. Allerdings ist dies in den letzten Jahren auch ein ökologisches Thema geworden, denn mit der zunehmenden Erwärmung des Klimas, geht auch das Schneetreiben zurück, so das viele der berühmten Pisten des Allgäu, in den Top Monaten des Wintergeschäftes, nicht genügend Schnee aufweisen, um den geneigten Skifahrern, eine gute Piste zu bieten. In diesem Fall scheint die künstliche Beschneiung der Skipisten als Lebensnotwendig für die Touristik der betroffenen Ortschaften. Immer mehr Schneekanonen werden verwendet, was Umweltschützer den mahnenden Finger erheben lässt, denn diese künstliche Beschneiung der Skipisten im Allgäu stellt eine gewisse Bedrohung für das Klima dar. Die verantwortlichen Betreiber allerdings haben kaum eine andere Wahl, wollen sie nicht, das der Tourismus in ihren Gemeinden einbricht, weil im Winter die Skipisten grün bleiben. So tätigen sie Millionen Investitionen und hoffen, diese durch den Besucheransturm ausgeglichen werden. Leider geht diese Rechnung nicht immer auf. Nichts desto trotz bleiben die Allgäuer dabei, ihren Besuchern ein weißes, fluffiges, Winter und Skipanorama bieten zu wollen. So muss man sich keine Sorgen machen, das man plötzlich mit den Brettern über ebene Erde und glitschiges Gras hobelt. Im Allgäu ist zur Wintersession immer Ski Heil!
Skipisten im Allgäu

Skipisten im Allgäu
Das Skizentrum Pfronten macht es vor, hier wird für die ganze Familie ordentlich Programm gezaubert, so das es nicht nur ödes den Berg herab rauschen ist, sondern eine ganze neue Dimension des Vergnügens erhält. Verpassen sie nicht den traditionellen Fackellauf der Skilehrer, der die winterliche Nacht mit feierlichem Feuer erhält und ihren anschließenden Sprüngen über das Feuer.
By admin in Sport im Allgäu on Juni 26 2008
Nicht ein jeder Urlauber, der sich auf seiner Urlaubstour in die Berge begibt ist auch ein Fan des Klettersports oder ein Genießer langer Wanderungen. Für die Leute, welche es lieber gemütlich angehen, allerdings nichts von dem wundervollen Panorama verpassen möchte, das die Allgäuer Bergwelt bietet, seinen die Bergbahnen empfohlen. In sicheren Gondeln kann der geneigte Besucher, sich in die schwindelerregenden Höhen heben lassen, welche sonst nur durch mühselige Fußmärsche erklimmen lassen. Gemütlich einen warmen Grog trinkend, sich an die Scheiben lehnend, so lässt sich der großartige Blick in die Täler und die umliegenden Gebirgszüge genießen.

Von den unzähligen Bergbahnen die es im Allgäu gibt, hier eine kleine Auswahl: Die Alpenspitzenbahn Nesselwang überwindet eine Distanz von 1500 Höhenmetern und das nur in zwei durch und durch bequemen Sektionen. So steht dem Vergnügen, das herrliche Wandergebiet an der Spitz zu erkunden nichts mehr im Wege.
Die Doppelsesselbahn Buching führt einen nicht ganz so hoch, aber immerhin auf 1140 Meter. Am Ende dieser Fahrt, erwartet den Besucher ein bezauberndes Berg – und Seenpanorama, aber nicht nur das, nein es ist auch Möglich von hier aus zum Drachen- und Gleitschirmfliegerzentrum zu wandern und sich hier dem absoluten Abenteuer zu stellen.
Die Bergbahnen Ofterschwang-Gunzesried, verfügt über eine 4er Sesselbahn, welche sie stolz den „Weltcup-Express“ nennen. Wanderer welche die bekannte Hörner-Tour bewältigen wollen, werden von der Bergbahn Ofterschwang-Gunzesried direkt zum Startpunkt gebracht. Ein besonderer Bonus ist der kostenlose Transport von Kinderwagen und Fahrrädern.
Wenn man sich zu einem von Deutschlands schönsten Blumen- und Wanderberge, dem Fellhorn empor schwingen möchte, so macht man dies am besten mit der größten Kabinenbahn Deutschlands, welche 60-100 Personen fasst.
By admin in Sport im Allgäu on Mai 29 2008
Viele Leute schätzen das Grünen und Blühen der Sommerberge, doch bietet das Allgäu auch mehr als genug für die Liebhaber der weiß gekleideten Hänge. Das Allgäuer Gebiet strotzt nur so vor Möglichkeiten den Skisport zu betreiben, ob nun rasante Abfahrt, wendiger Slalom oder gemütliche Langlauf strecken, alles ist hier zu finden.
Wer sich wirklich vollkommen und ausdauernd im Winterparadies des Allgäu austoben möchte, besorgt sich am besten einen preisgünstigen Ausweis, für die Ski-Pisten und Lifte. Eine gute Option ist hierbei die Allgäuer Gletscher Card, welche ganze acht Monate ihre Gültigkeit bewahrt und beim Pitzaler und Kaunertaler Gletscher, sogar weit ins neue Jahr hin gültig ist. Jugendliche, Schüler, Auszubildende und Studenten, so wie Wehr- und Zivildienstleistende können sich sogar über eine besondere Vergünstigung freuen. Natürlich bekommen auch Kinder hier eine Vergünstigung, schließlich sollen sich die lieben Kleinen ja ungetrübt im Schnee vergnügen können.

Nebenbei lädt der Pulverschnee nicht nur zum Skifahren, sondern auch zu gleichen Teilen, zum Snowboarden ein. Ein Gebiet das beide Bedürfnisse voll auf zufrieden stellt ist das Bad Hindelang. Hier gibt es nicht nur anspruchsvolle Pisten, für die Vollprofis sondern auch für Familien und Anfänger eine große Auswahl von sanften, leichten Strecken. Insgesamt bietet Bad Hindelang 32km an Skipisten, die es für den abenteuerlustigen Wintersport Entdecker abzulaufen gilt. Weitere ausgezeichnete Pisten gibt es noch in Oberstdorf, Oberstaufen, Hörnerdörfern und natürlich Memmingen, so wie dem berühmten Kempten.
Das Allgäu bietet für jede individuellen Bedürfnisse eines Skifahrers, eine Piste, ganz egal wie ausgefallen diese auch sein Mögen, denn hier gibt es die pure Vielfalt. Ski, heil!
By admin in Sport im Allgäu on April 17 2008
Viele der Strecken laden dazu ein die Natur intensiv zu genießen. Mit einem Mountainbike über Geröllpisten zu brettern, einem Rennrad Talstraßen hinab zu rasen oder einfach nur duzende von Kilometer vom Sattel aus zu erkunden. Wenn man allerdings mit Kindern in den Bergen unterwegs ist sollte man einiges bedenken. Die Strecke sollte in kleinen Etappen beschritten werden, schließlich machen sich bei den kleinen schnell Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Einige der zahlreichen Gasthäuser als Mittags, Nachmittags und Abendsrastorte ein zu planen zahlt sich sicher aus. Natürlich sollte man auch nicht vergessen einen Rucksack so zu packen, das er genügend Flüssigkeit und Nahrung für zwischendurch bietet. Ein Apfel sorgt für die nötigen Vitamine und ein Schokoriegel für die direkte Energie. Bei den Getränken sollte es sich in erster Linie um Schorlen handeln, sie sind leicht verträglich, effektiv und werden den Kindern besser schmecken als spezialisierte isotonische Sportgetränke. Auch wenn das Kind durchaus gewisse körperliche Belastungen aus Schul oder Vereinssport, so wie weiteren herausfordernden Aktivitäten gewöhnt ist, sollte man bedenken, das die Höhe einiger Gebirgspfade dazu beitragen kann, das sich schnell ungewohnte Erschöpfungserscheinungen einstellen. Zwanzig Kilometer im Flachland sind auf keinen Fall zu vergleichen mit zwanzig Kilometern bei über tausend Metern über dem Meeresspiegel.
Natürlich sollte auch auf die Sicherheit geachtet werden. Fahrradhelme sind ein unbedingtes Muss bei Radtouren generell, aber speziell auch in den Bergen. Scharfkantige Steine, so wie den Boden durchbrechende Baumwurzeln sind eine ständige Gefahr für die jungen Radler. Ansonsten ist es noch wichtig Kleidung und Fahrrad des Kindes ausreichend mit Reflektoren aus zu statten, das Wetter kann in der Höhe schnell umschlagen und mit extrem rasch aufziehendem Nebel die Sicht sehr empfindlich einschränken.

By admin in Sport im Allgäu on April 3 2008
Die einmalige Kombination lichter, im Sommer mit bunten Blumen übersähten Auenwiesen, kalt sprudelnden Quellen und hoch aufragenden Gebirgszügen machen das Allgäu zu einem sehr abwechslungsreichen Ort für Wanderfreunde. Also schnell die festen Stiefel geschnürt, denn Stock (oder die Stöcker wenn es Nordic Walking sein soll) gepackt und ab auf die zahlreichen Wanderwege getreten, die sich über Gebirgspässe, Serpentinen und durch bewohnte Täler erstrecken. Die Möglichkeiten des Wanderns sind so zahlreich, das es sich unbedingt lohnt sich bei dem jeweiligen Zielort nicht nur bei den einschlägigen Tourismusinformationszentren, sondern auch bei Einheimischen ein paar Tipps zu holen. Vorsicht bei der Erkundung des Geländes Abseits der Wege, denn Steinschlag, Erdrutschgefahr und schneller Nebel können verhängnisvolle Fallen für unerfahrene, nicht ortskundige Wanderer sein.
Sehr aufsehenserregend ist die Wanderstrecke von Lindau nach Füssen, der sogenannte Maximilliansweg, wurde nach dem bayrischen König Max II benannt, welcher diesen im 19ten Jahrhundert zum ersten Mal beschritt. Gute sechs Tage, sollte man sich allerdings schon nehmen, wenn man den kompletten Weg bearbeiten möchte, der über die Grate, Kämme und Gipfel des bayrischen Gebirges führt.

Jüngeren Datums ist der Lech-Höhenweg, welcher von Landsberg nach Füssen führt und erst Ende der 70er Jahre des 20ten Jahrhunderts frei gegeben wurde. Nichts desto trotz bietet dieser eine Fülle an Sehenswürdigkeiten in erster Linie geschichtlicher Natur. Wer also auf den Spuren alter römischer Siedlungen und noch immer prachtvollen Klosterbauten, wandeln kann dies dort tun.
Ein weiterer erwähnenswerter Fernwanderweg ist der König Ludwig Weg, welcher zum Gedächtnis des sagenumrankten bayrischen Herrschers Ludwig dem II eröffnet wurde. Selbstverständlich führt dieser Weg neben einigen wundervollen Landschaftsbildern und Schlössern auch an dem legendären Anziehungspunkt für Menschen aus der ganzen Welt vorbei, dem Märchenschloss Neuschwanstein.
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